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INTERSECTIONS OF MEDIA, ART, SOCIETY AND TECHNOLOGY.
 
About
Das CODED CULTURES Festival, das von der grundlegenden Ausrichtung immer mit einem hohen Inter-nationalisierungsgrad ausgelegt ist, soll diesmal ganz im Zeichen von künstlerisch- kreativen Medien- und Wissenskulturen aus Europa stehen und ein besonderes Augenmerk auf die Stadt als Vermittlungsinterface und medienkulturelles Territorium legen. Mit dem Subtitel »City as Interface« sind insbesondere Interessensverbände angesprochen, welche die Vielfältigkeit heutiger kultureller Kodierungen, Verbindungen und Abstraktionen in ihren Arbeiten aufnehmen und sich als Interventionsprojekte mit dem urbanen Raum und dessen Architektur (sowohl materiell als auch digital) an der Schnittstelle verschiedenster Bereiche von künstlerischer und kreativer Tätigkeiten entwickeln. Damit sind die Ziele verbunden, sich aktiv auf die Unterstützung der Selbstorganisation von Gruppen und Individuen in dem Bereich der auf digitalen Medien bezogenen Künste und Kulturen und dessen Konfiguration im urbanen Raum zu konzentrieren. Eine dislozierte Festivalform, die als Schirm für verschiedenste künstlerische Aktionsformen anwendbar ist und an bestimmten Hotspots in der Stadt als Hub und Katalysator wirksam wird, aber auch dynamische Präsentationsformen über längere Zeiträume hinweg im urbanen Raum ermöglicht. Hier sind künstlerisch-kreative Kulturen angesprochen, die einzigartige, aber auch zufällige Prozesse von Kooperation sowie gemeinsamer Ideen- und Entwurfshintergründe veranschaulichen und sich mit dem Thema der Kodierung von Kulturleistungen und Öffentlichkeit im urbanen Raum auf künstlerischer, abstrakter und diskursiv-kritischer Weise auseinandersetzen. CODED CULTURES stellt künstlerische Kulturen und nicht nur KünstlerInnen und Werke ins Zentrum. Werke, Werkzeuge, Ideenzusammenhänge sind unter den Bedingungen mediamorpher Informations-zusammenhänge nur in Verbindung mit ihren Prozessen, Netzwerken, Kontexten, Techniken und Entwurfsumgebungen sinnvoll zu präsentieren. Mit dem Ziel, neue künstlerisch-kreative Fähigkeitsprofile darzustellen, besteht zusätzlich die Anforderung hochdynamische und komplexe Entwurfsmodelle zu vermittlen und Bezüge von Disziplinen und aktuellen Tendenzen in medienintegrierten Wissenskulturen herzustellen. Das bedarf einer dynamischen Festivalstruktur, welche klassische Formate wie Ausstellungen, Symposien und Prästentationen aufgreift und darüber hinaus um neue Präsentationsformate erweitert. Ausschlaggebend für diese grundlegende Herangehensweise ist ein immer stärkeres Durchdringen des Künstlichen durch kreative Wirtschaften und kulturellen Industrien, die teils von Betriebsfremden sowie dem Betriebssystem des Künstlichen unbekannten Personen bestimmt werden, welche sich den entwicklungsdynamisch gewachsenen Strukturen nicht bewusst sind. Interessant wird es an dem Punkt, wo die künstlerische Intention, der künstlerische Anspruch und der Abstraktionsgrad von Schaffenden, ohne gesicherten Rahmen im Sinne des dezidierten Kunstkontexts bzw. Kunstprogramms entwickelt werden, aber an CODED CULTURES – City as Interface / BMUKK Einreichung 2011 1 künstlerischer Qualität nicht verlieren. Ziel von CODED CULTURES ist es, verstärkt die Codes von künstlerisch-kreativen Kulturen zu veranschaulichen und diese auch einer breiteren Öffentlichkeit vermittelbar zu machen. CODED CULTURES will mit »City as Interface« das Urbane besonders ins Aufmerksamkeitsfeld rücken, weil gerade hier durch die (Kon-)Struktur der Architekturen und Aktionen die Möglichkeit besteht vor allem in öffentlichen und semi- öffentlichen Räumen Themen diskursfähig zu vermitteln. Dabei steht das Generieren von Freiflächen für neue Praktiken und Organisationsmodelle für künstlerisch-kreative Ideen im Zentrum. Wie auch im Vorjahr sind abermals internationale Ableger des Kernfestivals von CODED CULTURES Wien, diesmal in China und Indien (In Verhandlung) angedacht. In diesem Zusammenhang wird vor allem der Ausbau und die Pflege der vorhandenen internationalen Kooperationen angestrebt, um einen verbesserten Anschluss von Inhalten und Diskursen zu gewährleisten. Wie auch dieses Jahr bestehen Kooperationen mit Festivals und Organisationen weltweit, die auch als Diskurs- und Präsentationsplattform für die Inhalte von CODED CULTURES genutzt werden sollen, um das Thema der rasanten Transformation unserer Entwurfs- und Erfindungsmodelle und den dabei enstehenden neuen Formen von Abstraktionen sowie Tauglichkeiten im Sinne einer auf Kunst und Kunstformen konzentrierten Analyse zu intensivieren. Was ist CODED CULTURES: Das Festival CODED CULTURES besteht aus einem Netzwerk von Kooperationspartnern (siehe Details im Anhang) und konzentriert sich auf Bereiche, die an der Schnittstelle von verschiedenen Disziplinen wie Kunst, Wissenschaft, Kultur, Technologie, Design usw. angesiedelt sind. Im Vermittlungsinteresse stehen Medienkünste, Medientheorien, Medienkulturen und deren Organisationsformen. CODED CULTURES ist ein Festival für medienintegrierte, künstlerisch-kreative Wissenkulturen. Wer ist CODED CULTURES: Entwickelt wurde das aktuelle Einreichkonzept von Dr. Georg Russegger, Mag. Matthias Tarasievicz und Mag. Michal Wlodkowski, dem Leitungsteam von CODED CULTURES. Gemeinsam mit dem Verein »5uper.net« arbeitet Georg Russegger seit einiger Zeit intensiv an neuen Kommunikations-, Distributions- und Diskursformen von medienintegrierten Wissenskulturen. Das gesamte Team von CODED CULTURES besteht derzeit aus ca. 20 Personen. Internationale Parnter wie das EU Projekt LUDIC INTERFACES, die ISEA und das Japan Media Arts Festival, versprechen mitunter die Möglichkeit CODED CULTURES als Netzwerkknoten in Wien und somit als interessante Anlaufstelle für Kooperationen weiter zu etablieren.
coming soon ...

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We are working hard on creating a nice event. All informations will be available soon.

Meanwhile you can check out our previous events which you can find listed below!

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